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Karin Steinke, 040 48 54 41

Karin Steinke Aktuell

Aus gegebenem Anlass finden Sie hier Artikel und Hinweise zu meiner Arbeit als Ärztin. Bereits veröffentlichte Artikel finden Sie unter den Verweisen links.

Informationen zur Impfkampagne gegen „Schweinegrippe“

Das Geschäft mit der Angst

Als Ärztin sehe ich mich verpflichtet, eine andere Seite des weltweit größten je statt gefundenen Menschenversuchs der Pharma-Industrie auf zu zeigen. Es seien einige kritische Bemerkungen dazu erlaubt.

Was Sie wissen sollten:
Die beiden Impfstoffe gegen die sogenannte Schweinegrippe (hat mit Schweinen nichts zu tun, sie wird ausschließlich von Mensch zu Mensch durch Tröpfcheninfektion übertragen!) Pandemrix® und Focetria® enthalten als Adjuvans (Zusatzstoff als Wirkverstärker) Squalen. Beim Menschen ist Squalen erstmal 1976 und im ersten Golfkrieg bei US-Soldaten eingesetzt worden, wonach 23-27%, also jeder Vierte – auch die, die zu Hause blieben, der „Golfkriegkrankheit“ (wie die Erkrankung dann genannt wurde) erlag. Es traten Müdigkeit, Erschöpfung, Fibromyalgie („Muskelrheuma“), Gedächtnis- und Konzentrationsstörungen, Dauerkopfschmerz und andere Schmerzsyndrome auf. Sogar chronische Verdauungsstörungen und Hautausschläge wurden vermehrt beobachtet. Diese Erkrankung ist seit 1991 bis heute bei den Betroffenen unverändert.

Erst nach mehr als zehn Jahren erkannte das US-Verteidigungsministerium die bleibenden Schäden der „Golfkriegkrankheit“ an!
Wenn die Bundesregierung im Schulterschluss mit der Pharma-Industrie ihren Willen durchsetzen wird und mindestens 35 Millionen Bundesbürger geimpft werden sollen, ist in den nächsten Jahrzehnten mit 8-9 Millionen Bundesbürgern zu rechnen, die an chronischer Müdigkeit, Fibromyalgie etc. leiden werden.

Dazu möchte ich einfach mal einige kritische Fragen aufwerfen:
  1. Warum erhalten Militär und Regierungsangehörige unseres Landes und alle Bürger der USA die Impfung ohne Zusatzstoffe?
  2. Warum muss als Konservierungsstoff das Nervenzellen tötende Schwermetall Quecksilber enthalten sein, womit sogar auch Schwangere (!!!) und Kinder ab 6 Monaten (!!!) geimpft werden sollen?
  3. Warum steht Herr Prof. Sir Roy Anderson, Direktor des Imperial College in London und Gesundheitsexperte der Englischen Regierung, mit 136.000 € / Jahr auf der Gehaltsliste von GlaxoSmithKline (GSK), Hersteller o.g. Impfstoffe?
  4. Wie sieht es in Deutschland mit der Transparenz der Verquickung von Industrie und Politik aus?
  5. Wie diktiert die Pharmaindustrie die Preise? Preise für patentgeschützte Medikamente, die die Krankenkassen widerspruchslos (!) zu erstatten haben, legt die Industrie selber fest. Es gibt kein politisches Kontrollgremium!
  6. Wie üben die Pharmakonzerne kräftige Einflussnahme auf die Gesetzgebung aus?
  7. Warum sitzen in der WHO (Weltgesundheitsorganisation) Pharmavertreter? Angeblich nur in beratender Funktion – wer’s glaubt...!

Man könnte der Annahme sein, dass die Industrieförderung und Unterstützung der Lobbyisten über dem Gesundheitsschutz der Bevölkerung steht. Es fehlt einfach an politischer Regulierung, da die Korruptionsanfälligkeit auf allen politischen und behördlichen Ebenen greift.
Die Einflussnahme der Pharmaindustrie geht so weit, dass Studien gefälscht werden, Risiken und Nebenwirkungen verschwiegen werden. Da grenzt eine Äußerung eines angeblichen Gesundheitsexperten fast schon an Zynismus: „Wenn Sie keine Nebenwirkungen spüren nach Impfung, ist die Wirksamkeit der Impfung in Frage gestellt“. Ach so, ich muss mich erst krank fühlen, damit ich weiß, dass die Impfung auch hilft, oder?

  1. Warum sitzen in der STIKO (Ständige Impfkommission) und im Robert-Koch-Institut Pharmavertreter? Rein beratend....?!

Die bundesdeutsche Wissenschaft steht in direkter Abhängigkeit zur Pharma-Industrie und damit im Interessenskonflikt!!! Die Wissenschaftler werden von ihr bezahlt, denn es sollen bestimmte Ergebnisse im Sinne der Industrie dabei heraus kommen, klar!
Was hat die französische Gesundheitsministerin im Vorstand einer Pharmafirma zu suchen?
Die Politik hat längst vor diesen starken Bündnissen kapituliert, schlimmer noch: es besteht Intransparenz zwischen Politik und Industrie.

Eins steht unbestreitbar fest: der Profiteur ist heute schon die Pharma-Industrie.
Lesen Sie dazu: Hans Weiss „Die korrupte Medizin“. Es hilft, bescheid zu wissen.

Letzt endlich: Die Entscheidung für oder gegen eine Impfung kann Ihnen keiner abnehmen, aber es schadet nicht, sein Wissen zu erweitern.
Auch ich kann Ihnen weder zu- noch abraten. Der Einzelfall muss gründlich bedacht und geprüft werden.
Fest steht, dass die Schweinegrippe wesentlich milder verläuft als die saisonalen Grippen, darüber sind sich alle Experten einig. Jedoch ist völlig unbekannt, warum, wenn es in seltenen Fällen zu wirklich schweren Erkrankungssymptomen kommt, Jugendliche zwischen 15 und 25 Jahren schwerer betroffen sind als Erwachsene – im Vergleich: bei saisonaler Grippe erkranken eher ältere Personen.

Noch eins darf nicht unerwähnt bleiben und meine Empörung darüber ist maßlos: wenn sich ein/e BürgerIn nach verantwortungsvoller Prüfung gegen eine Impfung entscheidet, darf er/sie nicht diskriminiert werden: „Sie sind Schuld, wenn Ihr Nachbar erkrankt“. Das ist wirklich das Letzte!!! Dererlei Äußerungen finde ich moralisch inakzeptabel.

Wenn Sie weiter Fragen haben, wie Sie sich sonst schützen können, können Sie mich gerne aufsuchen.

Karin Steinke, Ärztin

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